Regionale Schule "Rudolf Tarnow" Boizenburg
 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Liebe Eltern,

am Donnerstag, dem 10.09.2020, findet um 11:00 Uhr der erste bundesweite Warntag statt. 

An diesem Tag werden deutschlandweit alle Warnmöglichkeiten im Zivil- und Katastrophenschutz erprobt. Wir möchten Sie dahingehend sensibilisieren, dass es sich bei den zur Anwendung kommenden Sirenensignalen lediglich um eine Übung handelt. 

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch das Informationsschreiben des Bürgermeisters, welches hier für Sie zum Download bereitsteht. 

Warntag 2020.pdf (302.1KB)
Warntag 2020.pdf (302.1KB)

 

Ihre Schulleitung

St. Busch und J. Koß 



Liebe Schülerinnen und Schüler,

Liebe Eltern,

heute erreichten uns zwei Informationsblätter, welche an unsere Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigte gerichtet sind. Gerne möchten wir Ihnen diese Dokumente zur Verfügung stellen, die auf wichtige Fragestellungen rund um das Thema Corona eingehen und verlässliche Antworten liefern.

Die Informationsblätter stehen hier für Sie zum Download bereit.


Insbesondere möchten wir Sie noch einmal bitten, auf Reisen in sogenannte Risikogebiete unbedingt zu verzichten. Hier der entsprechende Link zu den Seiten des Robert-Koch-Instituts, welches die Risikogebiete täglich aktualisiert ausweist:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html.  

Bei einer etwaigen Rückkehr aus einem Risikogebiet ist eine Quarantäne von 14 Tagen verpflichtend einzuhalten und das örtliche Gesundheitsamt unaufgefordert zu verständigen. In solch einem Fall darf die Schule natürlich nicht aufgesucht bzw. betreten werden. Auch der persönliche Kontakt zu Lehrkräften ist dann untersagt.

Auch dank Ihrer Unterstützung konnten wir die Corona-Krise bis dato so gut es geht meistern. Wir möchten Sie deshalb bitten, uns auch weiterhin bei unserer täglichen Arbeit zu unterstützen, indem Sie und Ihre Kinder sich in diesen Tagen an diese Regeln halten. Denn schließlich dürfen wir nicht vergessen, dass Corona immer von außen (also durch uns) in die Schulen getragen werden kann.

Für Ihr Verständnis möchten wir uns im Vorab ausdrücklich bedanken.


Ihre Schulleitung

St. Busch und J. Koß



Liebe Eltern,

kurzfristig erreichte uns ein Hinweisschreiben aus dem Bildungsministerium, das u.a. den Ablauf von Elternversammlungen regelt. 

Aufgrund der aktuellen Situation im Land Mecklenburg-Vorpommern hat man sich dazu entschlossen, sämtliche Versammlungen so sicher wie möglich zu gestalten. 

Unsere Landesschulrätin, Frau Dr. Mett, hat festgelegt, dass bei Elternversammlungen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss, was in unseren Klassenzimmern jedoch nicht möglich sein wird. 

Deshalb werden wir die anstehenden Versammlungen exklusiv nur für eine Klasse in der Pausenhalle (Aula) abhalten. Pro Abend werden wir 2 Versammlungen durchführen können. Folgende Zeitfenster sind täglich hierfür vorgesehen:

1. Durchgang von 18:00-19:00 Uhr

dann 30 Minuten Pause

2. Durchgang von 19:30-20:30 Uhr

Da jeder Elternteil einen Sitzplatz benötigt, werden wir entsprechend Stühle bereitstellen.

Die neuen Termine für die übrigen Elternversammlungen werden Ihnen zeitnah durch unsere Klassenleiterinnen und Klassenleiter bekannt gegeben.

Für die Kurzfristigkeit der Information bitten wir an dieser Stelle um Ihr Verständnis.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und viele produktive Elternversammlungen in unserem Hause. 


Ihre Schulleitung

St. Busch und J. Koß 


Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

vor Kurzem haben wir Sie über die generelle Maskenpflicht informiert, die von der Landesregierung beschlossen wurde. Demnach sind alle Schülerinnen und Schüler grundsätzlich verpflichtet, im Schulgebäude sowie auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Heute erreichte uns nun durch unsere Landesschulrätin, Frau Dr. Mett, eine Präzisierung zu der Allgemeinverfügung des Landes, die wir gerne an Sie weiter kommunizieren möchten:

Demnach muss keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, wenn sich Schülerinnen und Schüler

- auf dem Schulhof ausschließlich in der für sie definierten Gruppe aufhalten

  bzw.

- im Schulgebäude ausschließlich in der für sie definierten Gruppe aufhalten

und sichergestellt ist, dass sich die unterschiedlichen Gruppen nicht begegnen. Durch die Trennung unserer Schülerinnen und Schüler auf dem Pausenhof und in den Klassenräumen sind diese Bedingung erfüllt, weshalb hier keine Maske zwingend getragen werden muss. Auf den Schulfluren bzw. in den Treppenhäusern ist jedoch eine Maske zu tragen. Unberührt davon bleibt jedoch das freiwillige Tragen einer Maske, sofern einzelne Schülerinnen und Schüler bzw. Sie das für Ihr Kind wünschen. 

Die erste Schulwoche haben wir gemeinsam gut gemeistert. Ich wünsche Ihnen sowie unseren Schülerinnen und Schülern ein erholsames Wochenende sowie einen guten Start in die zweite Unterrichtswoche.


Ihre Schulleitung

St. Busch und J. Koß 



Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

wie Sie heute sicher schon aus den Medien erfahren haben, hat unsere Bildungsministerin, Frau Bettina Martin, kurzfristig festgelegt, dass mit Wirkung zum 05.08.2020 ab der 5. Jahrgangsstufe an allen Schulen des Landes Mecklenburg-Vorpommerns eine generelle Maskenpflicht eingeführt wird.

Hier der entsprechende Link zur Homepage des Bildungsministeriums:

https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen/?id=162681&processor=processor.sa.pressemitteilung 

Alle Personen, die sich im Schulhaus bzw. auf dem Gelände der Schule aufhalten, sind demnach zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet. Während des Unterrichts in Klassenräumen dürfen unsere Schülerinnen und Schüler die Masken aber nach wie vor abnehmen.

Ich würde Sie, sehr geehrte Eltern, und euch, liebe Schülerinnen und Schüler, bitten, dass ab morgen jedes Kind eine Mund-Nasen-Bedeckung mit zur Schule bringt und diese außerhalb der Unterrichtsräume getragen wird. So können wir aktiv dazu beitragen, dass sich alle so sicher wie möglich in unserem Hause aufhalten und gemeinsam miteinander lernen können.

Für die Kurzfristigkeit dieser Information bitten wir um Verständnis. Gleichzeitig möchten wir uns für Ihre Mitarbeit bedanken.


Ihre Schulleitung

St. Busch und J. Koß


Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab der kommenden Woche zusammen mit unseren Schülerinnen und Schülern in das neue Schuljahr 2020/21 starten können. Wie Sie sicher schon aus den Medien erfahren haben, sollen alle Bildungseinrichtungen des Landes weitestgehend wieder hochgefahren werden, sodass so viel wie möglich Präsenzunterricht in unserem Hause stattfinden kann.

Alle Beteiligten stimmen darin überein, dass der Schutz unserer Gesundheit, die ein hohes Gut ist, nicht außer Acht gelassen werden darf. Deshalb dürfen wir an dieser Stelle noch einmal um Ihr Verständnis sowie Ihre Mitarbeit werben, indem Sie unsere Regelungen, welche hier auf der Homepage veröffentlicht sind, gründlich durchlesen und diese zusammen mit Ihrem Kind besprechen. Zusätzlich wird von unserer Seite eine ausführliche Belehrung am ersten Schultag durch unsere Klassenleiterinnen und Klassenleiter erfolgen.



Um dem Infektionsschutz bestmöglich Rechnung zu tragen, haben wir unser Gebäude in verschiedene Bereiche aufgeteilt und alle Schülerinnen und Schüler auf insgesamt 3 Gruppen (Klasse 5/6 – Klasse 7/8 – Klasse 9/10) gegliedert. Auf diese Weise wird das Risiko einer Infektion in unserem Schulhaus deutlich minimiert, da sich die unterschiedlichen Schülergruppen nicht begegnen.

Folgende Räume haben wir für unsere Klassen vorgesehen:

Klasse 5A:            Raum 108

Klasse 5B:            Raum 107

Klasse 5C:            Raum 207

Klasse 5D:            Raum C1

Klasse 5E:            Raum C2

Klasse 5F:            Raum C3

 

Klasse 6A:            Raum 307

Klasse 6B:            Raum 308

Klasse 6C:            Raum 304

Klasse 6D:            Raum 303

Klasse 6E:            Raum 7

Klasse 6F:            Raum 208

 

Klasse 7A:            Raum 105

Klasse 7B:            Raum 106

 

Klasse 8A:            Raum 6

Klasse 8B:            Raum 103

Klasse 8C:            Raum 5

 

Klasse 9A:            Raum 205

Klasse 9B:            Raum 206

Klasse 9C:            Raum 306

 

Klasse 10A:          Raum 101

Klasse 10B:           Raum 305

Klasse 10C:           Raum 201


Ein freiwilliges Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in unserem Schulhaus ist jederzeit möglich, in öffentlichen Verkehrsmitteln ist es hingegen Pflicht.

Da die Abstandspflicht lediglich in den Klassenräumen aufgehoben wird, ist es wichtig, dass die einzelnen Schülergruppen verschiedene Eingänge wählen, um sich von dort aus über die Treppenhäuser auf dem kürzesten Weg zu den jeweiligen Räumen zu gelangen. Folgende Eingänge sind dabei zu benutzen:


Klasse 5 und 6:     rechter Eingang auf der Pausenhofseite

Klasse 7 und 8:     linker Eingang auf der Pausenhofseite (Haupteingang)

Klasse 9 und 10:    rechter Eingang an der Rückseite des Gebäudes, der von der Bushaltestelle aus erreicht wird


Die erste Schulwoche in diesem Schuljahr ist als Projektwoche geplant, damit Ihre Kinder so gut wie möglich im schulischen Alltag ankommen können. Gleichzeitig haben unsere Klassenleiterinnen und Klassenleiter so eine gute Möglichkeit, verschiedene Vorhaben und Projekte, die den Interessen unserer Schülerinnen und Schüler entsprechen, entsprechend umzusetzen. Beachten Sie bitte in diesem Kontext, dass der erste Schultag bereits nach der 5. Stunde endet und Ihre Kinder daher etwas eher nach Hause kommen werden.

Weitere wichtige Informationen werden am ersten Schultag bzw. auf den Elternversammlungen, welche zeitnah stattfinden werden, durch unsere Klassenleitungen an Ihre Kinder bzw. an Sie herangetragen. Beachten Sie dabei auch das Informationsschreiben, welches wir an unsere Schülerinnen und Schüler austeilen.

Liegen gebliebene Kleidungsstücke bzw. Sportsachen werden auf verschiedenen Kleidungsständern in der Pausenhalle aufgehängt. Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler deshalb bitten, die Fundsachen noch einmal zu sichten und ggf. persönliche Kleidung mit nach Hause zu nehmen. Die Kleidungsständer werden wir hierfür wöchentlich an einem anderen Treppenaufgang postieren, sodass alle Kinder die Möglichkeit haben, die Gegenstände in Augenschein zu nehmen.

Sollte Ihr Kind Symptomatiken für Krankheiten zeigen, würden wir Sie bitten, einen Arzt aufzusuchen, um so das Ansteckungsrisiko für alle so gering wie möglich zu halten.

Wir sind uns sicher, dass uns das neue Schuljahr gut gelingen kann, wenn alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten und mit dem gewissen Maß an Umsicht dazu beitragen.  

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und die persönliche Begegnung mit Ihren Kindern und Ihnen und wünschen im Vorab alles Gute und viel Gesundheit für das neue Schuljahr.


Ihre Schulleitung der Rudolf-Tarnow-Schule

St. Busch und J. Koß


Grußwort des Schulleiters

Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler, Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Gäste,

als Schulleiter der Rudolf-Tarnow-Schule Boizenburg begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Webseite.
Die Rudolf-Tarnow-Schule ist eine Regionale Schule, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zum Erwerb der Berufsreife nach Klasse 9 und der Mittleren Reife am Ende der Klasse 10 bietet.

Am 1.September 1971 wurde die Schule als Polytechnische Oberschule für die Klassen 1 bis 10 eröffnet. Nach der politischen Wende auf dem Gebiet der ehemaligen DDR war die Schule bis zum Jahr 2005 eine verbundene Haupt- und Realschule.

Verantwortung, Respekt und Menschlichkeit prägen unser tägliches Handeln, deswegen legen wir großen Wert auf schülerorientierten Unterricht, der unsere SchülerInnen auf die realen Anforderungen ihrer Lebenswelt vorbereitet. Dieser zeichnet sich außerdem durch klare Strukturen sowie Abwechslungsreichtum aus, fordert und fördert die SchülerInnen beim Lernen.

Mein Wunsch ist, dass wir Ihnen mit unserer Webseite einen aufschlussreichen virtuellen Einblick in unser Schulleben vermitteln können. Der Inhalt dieser Seite wird in der nächsten Zeit weiter überarbeitet.

Ich freue mich auf eine persönliche Begegnung!


Mit freundlichen Grüßen

St. Busch

Schulleiter

 

Neuigkeiten


Radeln für den Klimaschutz

Früh morgens kurz vor sieben Uhr wird das Fahrrad aus dem Keller geschoben, Bordcomputer und Mobiltelefon am Lenker befestigt sowie die auf ein Minimalgewicht reduzierte Schultasche auf den Gepäckträger geschoben. Dieses Prozedere wiederholt sich jetzt schon seit November des vergangenen Jahres allmorgendlich, damit meinem pünktlichen Dienstbeginn als Lehrer an der Regionalen Schule „Rudolf-Tarnow“ nichts im Wege steht. Zugegeben, zeigte sich das Wetter in der Vergangenheit einmal nicht so fahrradfreundlich, wurde bisher auch gerne das Zweirad durch das Auto ersetzt. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein, schließlich trete nicht nur ich seit dem 1. September für das Boizenburger Stadtradeln in die Pedalen. „Derzeit beteiligen sich in unserer Stadt 18 verschiedene Teams und 77 aktive Radfahrer an dieser weltgrößten Radkampagne, um gemeinsam ein deutliches Zeichen für mehr Radförderung, Klimaschutz und lebenswerte Kommunen setzen zu können“, freut sich Jens Tandler von der Stadtinformation Boizenburg. Bereits zum zweiten Mal in Folge zeichnet sich Tandler für diesen internationalen Wettbewerb des Klima-Bündnis verantwortlich, der in diesem Jahr unter dem Motto „Klimaschutz statt Corona-Blues“ steht. 21 Tage geht es nun darum, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Es bedurfte in den vergangenen Wochen keinerlei Mühen, an der Tarnow-Schule eine Reihe von fahrradbegeisterten Pädagogen ausfindig zu machen. Schließlich legen schon von jeher nicht wenige Lehrkräfte ihren täglichen Arbeitsweg mit dem Zweirad zurück. Und nun radeln neben mir noch Katrin Timm, Susanne Froese, Katrin Rehbein, Gudrun Behncke und Regine Lüdemann, aber auch Ines Koß-Pretzel, Renata Klein sowie Ilka Haarbach-Werner im Team „RTS-Boizenburg“, um neben dem Klimaschutz auch einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Erleben von Gemeinschaft leisten zu wollen. „Wir sind ein Team. Einer für alle, alle für einen“, bringt Katrin Rehbein das eigentliche Ziel des gemeinsamen Radelns auf den Punkt. Dabei beweist die Mathematik- und Physiklehrerin nicht nur sportlichen Ehrgeiz, sondern auch organisatorisches Talent. Schließlich lässt sie sich ihre schwere Schultasche jeden Morgen von ihrem Mann Uwe zur Schule fahren, der selbst als Lehrer am benachbarten Gymnasium tätig ist. Für Ines Koß-Pretzel sei der Weg vom heimischen Gresse in die Elbestadt gerade jetzt während des Altweibersommers besonders sehenswert. „Morgens liegt Nebel still auf den Wiesen, um sich von der goldenen Morgensonne beleuchten zu lassen. Nach Schulschluss übergibt man all seine Erlebnisse den Pedalen“, schwärmt die Englisch-, Deutsch- und Sozialkundelehrerin von ihrem täglichen 21 Kilometer langen Arbeitsweg. „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man am Ende eines Schultages locker flockig am Stau vor dem Eisenbahntunnel am Bahnhof vorbeifahren kann“, gibt Regine Lüdemann schmunzelnd zu. Die Teamälteste gehört ohne jeglichen Zweifel zu den aktivsten Radlerinnen der Rudolf-Tarnow-Schule. Seit Anfang des Jahres legte sie bereits mehr als zweitausend Kilometer mit ihrem E-Bike zurück. „In diesem Jahr musste ich meinen PKW erst zweimal betanken“, sagt Lüdemann stolz. Na wenn das, unabhängig vom Boizenburger Stadtradeln im Team „RTS“, nicht ein großartiger Beitrag zum Klimaschutz und für eine lebenswerte Kommune ist. Bis zum 21. September und vielleicht darüber hinaus werden die neun Teammitglieder viele Kilometer sammeln und aus unter anderem Gresse, Wiebendorf, Neu Gülze oder Boizenburg-Bahnhof ihren täglichen Weg zur Schule ausschließlich mit dem Fahrrad antreten.  


Text und Foto: Tilo Röpcke


Fotowettbewerb "Unsere Heimat"

Zum 30-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Boizenburg und Lauenburg suchten die Versorgungsbetriebe "Elbe GmbH" das schönste Foto aus unserer Heimat. Auch unsere Klasse 10c hat sich mit großer Freude an diesem Wettbewerb beteiligt. Gemeinsam mit ihrem Klassenleiter Gunnar Werther nutzten die Zehntklässler während einer Klassenstunde die Gelegenheit, ihre Heimatstadt näher kennenzulernen und mit dem Smartphone zu erkunden. Herausgekommen sind dabei mehr als einhundert aussagekräftige Fotos, von denen eine kleine Auswahl beim Fotowettbewerb eingereicht wurde. Die Jungen und Mädchen sind schon jetzt sehr gespannt, welche ihrer Aufnahmen in den Familienkalender für das Jahr 2021 gelangen werden. Die Verantwortlichen der Versorgungsbetriebe bedankten sich erst jüngst mit nützlichen Goodie-Bags, die mit nützlichen Dingen des Alltags gefüllt waren.

Text und Fotos: Tilo Röpcke


Das neue Schuljahr 2020/2021 beginnt sportlich!

Das neue Schuljahr hat erst vor zwei Tagen begonnen. Wir freuen uns sehr, dass wir wieder alle Schülerinnen und Schüler in unserem Hause begrüßen können. Die erste Schulwoche in diesem Schuljahr ist als Projektwoche geplant, damit die Kinder und Jugendlichen so gut wie möglich im schulischen Alltag ankommen können. Am heutigen Dienstag (04.08.2020) konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a & 7b & 8c in den ersten drei Stunden so richtig auspowern. Dank der Unterstützung unseres Sportlehrers Joachim Hartung hatten die sportbegeisterten Jungen und Mädchen unübersehbar großen Spaß beim Badminton, Hockey, Fußball oder Volleyball. Vielen Dank für Euren sportlichen Einsatz und die gewohnt engagierte Unterstützung von Herrn Hartung. 

Text und Fotos: Tilo Röpcke


Viel gepaukt für den Juniortrainer - 08.07.2020

Es ist erst wenige Tage her, dass acht junge Sportler der Sportgemeinschaft Aufbau Boizenburg ihr Zertifikat für den DFB-Junior-Coach stolz in Empfang nehmen konnten. Vorausgegangen war eine 40-stündige Schulung, die die Schüler der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ im Rahmen der Ganztagschule mit ihrem Sportlehrer und Trainer Gregor Berger gemeinschaftlich absolvierten. „Der DFB-Junior-Coach ist als Einstieg in die lizensierte Trainertätigkeit gedacht und bildet eine wichtige Säule innerhalb der DFB-Qualifizierungsoffensive. In Zusammenarbeit mit dem Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern wollen wir mit dieser Ausbildung nicht nur sportspezifisches Wissen vermitteln, sondern ganz besonders auch einen nicht unerheblichen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung der jungen Sportler leisten“, sagt Ausbildungsleiter Gregor Berger im Gespräch mit der SVZ. Das sei gerade vor dem Hintergrund der zunehmend mangelnden Wertschätzung des Ehrenamtes von großer Bedeutung. „Ich freue mich sehr, dass mir seitens der Schule die Gelegenheit gegeben wurde, den DFB-Junior-Coach im zweiwöchigen Rhythmus auf dem Gelände von Aufbau Boizenburg zu absolvieren“, zeigt sich der Trainer und Sportlehrer dankbar. Durch die Corona-Pandemie und die damit verbundene Schulschließung gestaltete sich die Ausbildung der jungen Fußballtrainer allerdings ein wenig schwieriger. „Doch dank der vom DFB zur Verfügung gestellten Online-Lernplattform konnten wir auch unter den derzeit schwierigen Bedingungen die Ausbildung erfolgreich zu Ende führen“, freut sich Berger. Doch damit nicht genug. Vier der insgesamt acht teilnehmenden Jugendlichen absolvieren derzeit sogar noch die ersten Schritte für den Erwerb der Trainerlizenz C, die mit einer Prüfung im kommenden Monat abgeschlossen sein wird. „Das ist ein großer Schritt für meine Jungs, schließlich erhalten sie damit einen neuen Blickwinkel auf die Arbeit unserer Sportgemeinschaft“, ist sich Gregor Berger sicher.

Text und Foto: Tilo Röpcke 

Bild:

Es ist erst wenige Tage her, dass diese acht jungen Sportler der Sportgemeinschaft Aufbau Boizenburg ihr Zertifikat für den DFB-Junior-Coach stolz in Empfang nehmen konnten. (hintere Reihe von links: Gregor Berger, Felix Lamer, Leon Werner, Max Wilhelm, Jakob Zotke; Vordere Reihe von links: Richard Paessler, Maurice Haupt, Maxi Ihde, Chris Neumann)


Erfolgreicher Abschluss der zehnten Klassen - 19.06.2020

Es wirkt auf Außenstehende schon ein wenig befremdlich, wenn bei einer feierlichen Zeugnisübergabe am Ende einer beschwerlichen Schulzeit die Emotionen nur mit angezogener Handbremse herausgelassen werden können. Das akribische Führen einer Anwesenheitsliste mit lediglich zwei geladenen Gästen je Schüler, die Übergabe der Abschlusszeugnisse aus überdurchschnittlich großer Entfernung und vor allem das Vermeiden von Umarmungen oder Berührungen jeglicher Art, und das im bis dato wohl wichtigsten und auch emotionalsten Moment im erst kurzen Leben der jungen Leute – das sind nur einige wenige Verhaltensregeln, an die sich die Schulabgänger in diesem Jahr gewöhnen mussten. Und auch wenn es nicht immer leicht ist, sich an alle Vorschriften bis in das noch so kleinste Detail zu halten, auch die Regionale Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg hat diese schwere Bürde am vergangenen Freitag gut gemeistert. Eigentlich wollten die 57 Schulabgänger aus der Elbestadt ihre so sehr herbeigesehnte Mittlere Reife im Lauenburger „Mosaik“ feiern. Doch durch Corona und deren Folgen wurde daraus leider nichts. Stattdessen erhielten sie am vergangenen Freitag in der Sporthalle „Richard Schwenk“ ihren Abschluss aus den Händen von Schulleiter Steffen Busch, unterstützt von ihren Klassenleiterinnen Katrin Timm, Saskia Lampe sowie Katrin Rehbein. „Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück“, zitiert Steffen Busch in seiner Abschlussrede den chinesischen Philosophen Laotse. Dabei hofft der Schulleiter, dass seine Zehntklässler während ihrer mindestens zehnjährigen Schulzeit das notwenige Rudern erlernt haben, wobei der Kurs von nun an ausschließlich von ihnen selbst zu bestimmen sei. Als Jahrgangsbeste beendete am Freitagabend Merle Messner mit einem Notendurchschnitt von 1,3 ihre Zeit an der Boizenburger Regionalen Schule. „Ich beginne schon bald meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in Hamburg“, gibt die Jahrgangsbeste im Gespräch mit der SVZ einen kleinen Ausblick in ihre ehrgeizigen Zukunftspläne. Stellvertretend für Bürgermeister Harald Jäschke beglückwünschte sein 2. Stellvertreter Jörn Pamperin die Absolventen zum Abschluss der Mittleren Reife. „Ich bin sicher, dass ihr hier das notwendige Rüstzeug mit auf euren Lebensweg bekommen habt, um eben diesen erfolgreich meistern zu können“.

 Text und Foto: Tilo Röpcke 

Bild 1: Als Jahrgangsbeste der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ in Boizenburg konnte Merle Messner (Bildmitte) mit einem Notendurchschnitt von 1,3 besonders vom Schulleitungsteam Steffen Busch sowie Jana Koß geehrt werden. 




Tag der offenen Tür und Verabschiedung von Frau Münchow 2020

Für gewöhnlich ist die Boizenburger Rudolf-Tarnow-Schule am frühen Freitagabend bereits verwaist. Die Reinigungskräfte haben bis dahin die Spuren des Schulalltags beseitigt und die Regionale Schule vor ungebetenen Gästen gesichert. Ganz anders am vergangenen Freitag, als schon weit vor 17 Uhr auf dem von ansonsten mehr als 500 Schülern bevölkerten Schulhof die ersten Fahrzeuge einen geeigneten Parkplatz fanden. Der Tag der offenen Tür, der an der Regionalen Schule schon von jeher Tradition hat, lockte wieder hunderte Neugierige in das Schulhaus. Besonders die zukünftigen Fünftklässler aus den beiden Boizenburger Grundschulen sowie von der aus dem benachbarten Gresse wollten genau die Schule kennenlernen, in der sie ab dem kommenden Schuljahr in den Klassen 5 und 6 die Orientierungsstufe absolvieren werden. „Meine Kollegen haben sich heute unwahrscheinlich viel Mühe gegeben, die mannigfaltigsten Dinge für unsere zukünftigen Fünftklässler aufzubauen. Ganz besonders freue ich mich über viele ältere Schüler, die heute ihre Freizeit geopfert haben, um unsere Kollegen bei den verschiedensten Experimenten und Präsentationen zu unterstützen“, war von Schulleiter Steffen Busch während eines Rundganges mit seiner Stellvertreterin Jana Koß im Gespräch mit der SVZ zu erfahren. Nach Auskunft von Steffen Busch werden im kommenden Schuljahr wiederum sechs fünfte Klassen gebildet werden können, schließlich lägen bis dato bereits mehr als 130 Neuanmeldungen vor. „Damit werden ab dem Schuljahr 2020/21 voraussichtlich 536 Jungen und Mädchen in den Klassenstufen 5 bis 10 die Schulbank drücken, was eine erneute Steigerung der Schülerzahlen an unserer Rudolf-Tarnow-Schule zur Folge hat“, ergänzt die stellvertretende Schulleiterin Jana Koß. Dass ausgerechnet die Fachräume Chemie und Physik beim Tag der offenen Tür stets so gut besucht sind, sei nach Ansicht von Fachlehrerin Dörte Harder der räumlichen Lage dieser beiden naturwissenschaftlichen Fächer geschuldet. Trotzdem ziehen die zum Teil spektakulären Experimente immer wieder zahlreiche Neugierige in ihren Bann. Vielleicht auch nur um zu überprüfen, ob der Spruch „Chemie ist das was knallt und stinkt, Physik ist das was nie gelingt“ selbst zu überprüfen. „Ich freue mich sehr, dass meine Neuntklässler auch in diesem Jahr wieder in Eigenregie spannende Experimente vorbereitet haben, um bei unseren zukünftigen Fünftklässlern die Vorfreude auf ihre neue Schule zu fördern“, sagt Chemielehrerin Dörte Harder, während sie in ihrem gut besuchten Fachkabinett die leuchtenden Kinderaugen sichtlich genießt. Und dann wurde es kurz nach 19 Uhr, als bereits alle Besucher des diesjährigen Tages der offenen Tür das Schulhaus verlassen hatten, noch einmal so richtig emotional im Lehrerzimmer der Regionalen Schule. Nach 41 Dienstjahren, und die stets an ein und derselben Schule, wurde Susanne Münchow in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. „Lehrertourismus kann man ihnen beim besten Willen nicht vorwerfen“, sagt Schulleiter Steffen Busch augenzwinkernd bei seiner Abschlussrede für seine scheidende Kollegin. Nun habe die 63-jährige Lehrerin für Deutsch, Englisch und Russisch endlich wieder genügend Zeit, um ohne Zeitdruck dem Reisen zu ihren Lieblingszielen Ostsee oder Mallorca frönen zu können. Aber auch das Singen in einem Chor stünde nun ganz oben auf der Prioritätenliste der begeisterten Hobbysängerin. „Denkt daran, habt immer ein Lächeln auf den Lippen, wenn ihr in das Schulhaus kommt. Die Schüler werden es euch danken“, gab Susanne Münchow ihren Kollegen am Ende des Tages noch mit auf den Weg.

Text und Fotos: Tilo Röpcke

 

Bild 1: Nach 41 Dienstjahren, und die stets an ein und derselben Schule, wurde Susanne Münchow (rechts) in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Bild 2: Auch Schulleiter Steffen Busch (links) sowie seine Stellvertreterin Jana Koß (3.v.r.) zeigten sich von den Experimenten der Naturwissenschaften begeistert.



Sportspiele am 07.02.2020

Ohrenbetäubender Lärm am letzten Schultag vor den Winterferien in der Richard-Schwenk-Halle in Boizenburg: Ganz traditionell ließen die Fünft- und Sechstklässler der Regionalen Schule „Rudolf Tarnow“ das 1. Schulhalbjahr mit lustigen Sportspielen ausklingen. Sportlehrer Joachim Hartung ließ mit Unterstützung der Klasse 10c nichts unversucht, die Jungen und Mädchen kurz vor ihrer Zeugnisübergabe sportlich auf die bevorstehenden Winterferien einzustimmen. Am Ende konnte sich die gemeinsame Staffel der 5d, 6d sowie der Klasse 5f über die große und leckere Torte freuen, die umgehend verspeist wurde.


BINA: Tilo Röpcke   

Im ganzen Schulhaus findet sich verschiedene Fliesenkunst, sie kann in der Galerie betrachtet werden.  

 

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